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Vorbilder und die Methode des Begleiteten Malens


Die Methodik des Begleiteten Malens ist aus dem „Malspiel“ und dem „Malort“ von Arno Stern heraus entstanden. Bettina Egger - eine Schülerin von Arno Stern - hat seine Idee zu einer kunsttherapeutischen Methode weiterentwickelt. Der Name der Methode impliziert eine Begleitung der malenden Person, während des Erstellens eines Bildes. Ohne Thema oder Vorgabe und ohne sich einzumischen darf entstehen was entstehen will.

Arno Stern und der Malort


Mit 22 Jahren übernahm Arno Stern 1946 eine Stelle in einem Heim für Kriegswaisen in einem Pariser Vorort. Er sollte die Kinder beschäftigen. Er ließ sie malen und begriff sofort die Wichtigkeit dieses Spiels, vorausgesetzt, dass es unter geeigneten Bedingungen geschieht. Er erfand dafür eine besondere Einrichtung, die bis zum heutigen Tage weiterbesteht: den Malort, mit den schützenden Wänden und dem Paletten-Tisch.

Bettina Egger und das Begleitete Malen


Seit 1965 leitet Bettina Egger ein Malatelier für Kinder und später auch für Erwachsene in Zusammenarbeit mit dem Schulpsychologischen und Schulpsychiatrischen Dienst und dem Kinderspital in Zürich. Sie hat Lehraufträge an Schulen und Kindergärten im In- und Ausland. Sie entwickelt das Ausdrucksmalen zu einer eigenständigen kunsttherapeutischen Methode weiter: das Begleitete Malen. 1978 gründet sie das Ausbildungsinstitut für Humanistische Kunsttherapie. Es folgt die Entwicklung der Methode des Lösungsorientierten Malens LOM®. Bettina Egger arbeitet im Malatelier, in ihrer psychotherapeutischer Praxis und hat die Lehrtätigkeit an den Instituten IHK und ILOM inne. Die Leitung des Instituts hat sie zugunsten von Vortragstätigkeiten und Forschungsarbeiten an Urs Hartmann übergeben. Seit 2015 hat das bewährte Begleitete Malen einen neuen Namen in dem IHK erhalten: Personenorientierte Maltherapie.